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| Telc (20km) |
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Pelhrimov (16km) |
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Jihlava (25km) |
Im
Jahr 1992 wurde Telc (6000 Einwohner) in die Weltkulturerbeliste
der UNESCO eingetragen und unter den Denkmalschutz
gestellt. Das Schloss in Telc ist eines der besterhaltenen
Renaissanceobjekte Tschechiens. Auch die im Renaissancestil
eingerichteten Innenräume sind weitgehend erhalten.
Die Herrschaft von Hradec ließ das Portal mit
Sgraffito verzieren. Wohnräume wurden 1553 mit
Stuckputz, Wandmalereien (trompe l'oeil) und Malereien
mit wenigen Farbtönen (chiaroscuro) verziert.
Der Stadtplatz säumen wunderschöne Renaissance-
und Barockbürgerhäuser.
Mehr Infos unter: www.telc-etc.cz
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Eine alte
sehenswerte Stadt mit wunderschönen Häusern
und Stadtmauer. Alljährlich im Juni wird hier
das Internationale Festival der Rekorde und Kuriositäten
(Disziplinen z.B. Unterwasser-Biertrinken, Autolenken
mithilfe Ohren) veranstaltet.
Mehr Infos unter: Pelhrimov |
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Jihlava (50.000 Einwohner)
liegt im Südmähren. Von dem historischen
Stadtzentrum blieb leider wenig erhalten. Aber es
gibt schöne Bauwerke am Masaryk-Platz, einem
der größten Plätze in Tschechien.
Einige Renaissancehäuser mit Arkaden sind mit
Sgrafitto verziert. An der Nordseite des Platzes steht
das „Haus der Tuchmacherzunft“, derzeit
der Sitz des Stadtmuseums. In Kalište bei Humpolec
25 km südwestlich von Jihlava wurde der bekannte
Komponist Gustav Mahler geboren, der später nach
Jihlava zog und hier seine Jugend verbrachte.
Mehr Infos unter: www.jihlava.cz |
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| Jindrichuv
Hradec (35km) |
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Cervená
Lhota (25km) |
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Tábor
(60km) |
Die reizende
Lage am Fuße der Böhmisch-Mährischen
Höhe auf einer „Insel“ zwischen dem
Vajgar-Teich und Neárka-Fluss lockt Gäste
und Touristen. In der von der Stadtmauer umgebenen
altertümlichen Stadt findet man außer Renaissancegebäuden
auch Bauwerke mit Mittelalter- und Barockelementen.
Nach dem Aufschwung der Tuchmacherzunft im 15. und
16. Jhd. wurde die mittelalterliche Burg zum Schloss
im italienischen Renaissancestil umgebaut.
Mehr Infos unter: Mesto Jindrichuv Hradec
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Dieses Renaissancewasserschloss
unweit von Jindrichuv Hradec bekam seinen Namen nach
der roten Dach- und Mauerfarbe. Das Schloss ist mit
Barockfresken geschmückt, sehenswert sind die
Rokokoeinrichtung und der wunderschöne Kachelofen.
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Diese inmitten der Hügellandschaft
an der Strecke von Prag nach Wien gelegene Stadt war
im 15. Jhd. der Mittelpunkt der Rebellion der protestantischen
Hussiten gegen Katholiken und deutsche Vorherrschaft.
Auf dem Stadtplatz stehen immer noch Steintische der
Stadtverteidiger. Im Rathaus ist das Museum untergebracht,
dessen Sammlungen die Geschichte der verbitterten
Kämpfe darlegen.
Mehr Infos unter: Turistická kancelár
Tábor
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| Kutná Hora (100km) |
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Praag (120km) |
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Trebon (65km) |
Das historische Stadtzentrum
ist ein wahres Kleinod. In Kutná Hora befinden
sich über dreihundert denkmalgeschützte
Denkmäler. Das herausragendste ist zweifelsohne
die Sankt-Barbara-Kirche. Im Dezember 1995 wurden
das Stadtzentrum, die Sankt-Barbara-Kirche und die
Himmelfahrts-Kathedrale in die Weltkulturerbeliste
der UNESCO eingetragen. Neben der Himmelfahrts-Kathedrale
steht eine Kapelle namens „Beinhaus“,
deren Innenraum größtenteils aus menschlichen
Knochen und Schädeln gestaltet wurde.
Mehr Infos unter: Mesto Kutná Hora
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Prag ist durch
seine architektonischen Schätze – Hunderte
von mittelalterlichen Gebäuden, Palästen,
Schlössern, Kirchen und Kathedralen - weltweit
bekannt. Hier verbinden sich drei Baustile: der romanische,
gotische und klassizistische. Prag zählt zu ältesten
und schönsten Metropolen Europas.
Mehr Infos unter: www.prague-info.cz oder www.a-zprague.cz.
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Ein malerisches
Städtchen am Teichufer „Svet“. Der
„fotogene“ Stadtplatz mit seinen farbenfrohen
bunten Fassaden, hinter denen sich übrigens gemütliche
Restaurants und Laden verstecken, wird gern fotografiert.
Sehenswert ist das Schloss mit dem anliegenden Schlosspark.
Mehr Infos unter: www.trebon-mesto.cz oder www.trebon.cz
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| Brno (115km) |
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Ceský
Krumlov (115km) |
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Hluboká
(90km) |
Brno ist die
größte Stadt Mährens und die zweitgrößte
Stadt Tschechiens. Die am Zusammenfluss von Svitava
und Svratka liegende Stadt ist das politische und
kulturelle Zentrum Südmährens. Brno ist
nicht nur wegen des erhaltenen historischen Stadtzentrums
interessant, sondern es ist auch für seine moderne
Architektur bekannt.
Mehr Infos unter: www.brno.cz
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Das zweifelsohne
schönste Städtchen Südböhmens
wurde 1992 in die Weltkulturerbeliste der UNESCO eingetragen.
Oberhalb der Stadt ragt ein mächtiges Schloss
mit seinem Wahrzeichen – dem bemalten Turm,
empor, gebaut von Herren von Romberk. Das Schloss
besteht aus zwei Teilen und ist von einem Trockengraben
umgeben. Alljährlich werden hier das Internationale
Musikfestival (von Mitte Juli bis Anfang August) und
das
Volksfestival „Auf nach Kumlov“ (Mitte
September) veranstaltet.
Mehr Infos unter: Ceský Krumlov detailne
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Das Schloss
Hluboká befindet sich 8 km nördlich von
Ceské Budejovice und stammt aus dem 13. Jhd.
Bis 1622 war es im Besitz der protestantischen Herren,
die nach der Schlacht „Am Weißen Berg“
flüchten mussten. Das Schloss ging in den Besitz
des deutschen Geschlechtes von Schwarzenberg über,
welches weder Aufwand an Geld noch Mühe scheute
und im 19. Jhd. das Schloss in den herrlichen bis
heute erhaltenen und bewundernswerten Sitz umbauen
ließ. Im Jahr 1945 mussten alle Deutschen das
Land verlassen. Herren von Schwarzberg ließen
nicht nur das Schloss, sondern auch all ihr Vermögen
zurück.
Mehr Infos unter: www.hluboka.cz.
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